Unter diesem Motto möchte ich spontan eine Themenwoche starten.
Vom 19.02.18 bis 25.02.18 dreht sich (fast) alles um das Improvisationstheater* und welche positive Wirkung es auf das #Autorenleben haben kann. Passend dazu gibt es meinen Einsteiger-Kurs bis einschließlich Sonntag für 99€!

Auf dem LiteraturCamp in Heidelberg habe ich bereits gemerkt, dass viele dieses „Impro“ gerne einfach mal ausprobieren würden, sich aber nicht trauten.
Die Angst, später auf einer Bühne stehen zu müssen, oder vielleicht sogar vor Publikum aufzutreten, ist groß. Schließlich geht es hier ums Theater. Und im Theater geht es darum, zu sehen oder gesehen zu werden. Viele würden sich dabei wohl für ersteres entscheiden.

Darum habe ich mich für die Themenwoche und diese begleitenden Blog-Beiträge entschieden.

  • Ich möchte euch die Möglichkeit geben, euch ein wenig einzulesen, vielleicht auch selbst zuhause, allein, mal etwas auszuprobieren und nicht gleich unter dem Druck einer ganzen Gruppe zu stehen.
  • Ich möchte, dass ihr mir Fragen stellen könnt und keine Angst davor habt, sie könnten dumm, oder unwichtig sein. Alles was euch hemmt, oder euch zurückhält ist wichtig. Genauso geht es euch doch auch beim Schreiben, oder?
  • Ich möchte euch ermutigen, euren ganzen Körper einzusetzen und dadurch mehr über euch, aber auch über eure Geschichte zu erfahren.

Keine Sorge, der Gedanke dahinter ist nicht, euch zu voll ausgebildeten Profi-Schauspielern zu machen. Das könnte ich auch gar nicht. Aber ich möchte euch mit auf eine Reise nehmen,
damit wir gemeinsam unsere Geschichten erleben können.
Und ich glaube, dass Improvisationstheater uns hierfür die beste Plattform bietet.

*Improvisationstheater, das:
Eine Form des Theaters, bei der etwas unvorbereitet aufgeführt, vorgetragen oder einfach nur ausprobiert wird. Meist in einer Gruppe. Es gibt kein Skript und keine Perfektion, das will aber auch niemand. Man ist auf sich selbst, seine Ideen und seine Fantasie angewiesen. Alles ist offen, nichts muss. Es ist ein geschützter Raum in dem es auch darum geht, man selbst zu sein.